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IG Zukunft Pflanzenschutz

Über die IG

Die Interessengemeinschaft (IG) Zukunft Pflanzenschutz vereint Produzenten, Verarbeiter und Konsumenten. Ihr Ziel ist es, neue Anliegen rund um das Thema Pflanzenschutz aufzunehmen und umsetzbare Lösungen zu entwickeln. Diese sollen dazu beitragen, das Risiko von Pflanzenschutzmitteln für Mensch und Umwelt weiter zu reduzieren.

02.12.2019 / 21 Ansicht(en)
Dezember-Hof 2019
01.12.2019 / 0 Ansicht(en)
aktuell: Aargauer Christbäume

Kaufen Sie dieses Jahr auch einen Aargauer Christbaum?

29.11.2019 / 7724 Ansicht(en)
Nationale Kampagne «Save Food. Fight Waste»
Am 28. November 2019 startet die dreijährige nationale Kampagne «Save Food. Fight Waste». Die Kampagne sensibilisiert mit Hilfe einer Food-Ninja Konsumentinnen und Konsumenten zum Thema Food Waste und zeigt einen sinnvollen Umgang mit unseren Lebensmitteln auf.
28.11.2019 / 54 Ansicht(en)
BVA-Präsident Alois Huber wird Nationalrat

Alois Huber, Präsident des Bauernverbandes Aargau (BVA), rutscht in den Nationalrat nach. Dies aufgrund der Wahl von Jean-Pierre Gallati in den Regierungsrat und Hansjörg Knecht in den Ständerat. Er wird sein Amt voraussichtlich am 2. März 2020 antreten.

28.11.2019 / 62 Ansicht(en)
Schweiz hat klimafreundlichste Milch

Die «Schweiz am Wochenende» stellt die Frage, ob die Anzahl Kühe in der Schweiz reduziert werden soll, um das Klimaziel zu erreichen. Im Artikel wird zumindest teilweise beleuchtet, wie komplex die Thematik ist. Die Kuh ist nun mal ein Lebewesen und keine Maschine. Ausgeblendet wird dabei, dass es in der Schweiz immer weniger Milchkühe gibt. So wurde der Bestand in den letzten 10 Jahren um 10 % reduziert und die Milchmenge wurde trotzdem leicht ausgedehnt. Würde man aufgrund klimapolitischer Zielsetzungen den Bestand künstlich reduzieren wollen, müssten die Milchprodukte importiert werden. Denn auch in der Schweiz richtet sich das Angebot nach der Nachfrage. Das wiederum wäre schlecht für das Klima. Denn die Schweizer Kühe produzieren die Milch jetzt schon mit 0.99 CO2 eq / kg Milch klimafreundlicher als sich die FAO (Food an Agriculture Organization of the United Nations) bis 2050 mit 1.2 kg Co2 eq zum Ziel setzt. Das hält die Branche aber nicht davon ab, weitere Anstrengungen zu unternehmen, um noch besser zu werden. So etwa mit Futterzusätzen, Biogasanlagen oder Langlebigkeit, welche die Emmissionen reduzieren. Die Möglichkeiten, welche die FAO empfiehlt, setzt die Schweizer Landwirtschaft schon lange um. Dazu gehört etwa möglichst viel Raufutter (Gras, Heu, Silage). Die Schweiz ist ein Grasland und dies hat positive Eigenschaften auf die Bodenstruktur und kann CO2 im Boden binden und damit CO2 insgesamt senken. Das Gras kann der Mensch aber nur in der veredelten Form (Milch und Fleisch) konsumieren, womit die Rindviehhaltung nötig ist, zumal in vielen Gebieten der Schweiz kein Ackerbau betrieben werden kann und demzufolge natürlich nur Gras wächst. Wir tun gut daran, das Thema Klima Ganzheitlich anzugehen und nicht vorschnell Massnahmen umzusetzen, die in der Gesamtbilanz negativ sind.

 

Ralf Bucher, Geschäftsführer Bauernverband Aargau, CVP-Grossrat, Mühlau

19.11.2019 / 244 Ansicht(en)
Ressourcenprojekt PFLOPF: Mit Precision-Farming-Technologien Pflanzenschutzmittel einsparen

Die drei Kantone Aargau, Thurgau und Zürich starteten mit Kofinanzierung durch das Bundesamt für Landwirtschaft ein Projekt zur Optimierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln im Acker-, Gemüse-, Obst- und Rebbau. Mit sieben technologiebasierten Massnahmen sollen teilnehmende Betriebe Einsparungen von mindestens 25 Prozent erreichen. Am 13. September 2019 wurde das Projekt der Öffentlichkeit auf dem PFLOPF-Teilnahmebetrieb Florian Peter in Adlikon (ZH) vorgestellt. Mit Beiträgen von Dr. Markus Dieth (Landstatthalter Kanton Aargau), Ueli Bleiker (Leiter Landwirtschaftsamt Kanton Thurgau), Dr. Marco Pezzatti (Chef Amt für Landschaft und Natur Kanton Zürich) und Hans Frei (Präsident Zürcher Bauernverband  sowie mit Technologiedemonstrationen wurde gezeigt, wie die Landwirtschaft die Herausforderungen im Pflanzenschutz unter Ausnutzung digitaler Technologien angeht. 

11.11.2019 / 154 Ansicht(en)